Neue Wege:
Nutzung der Umgebungswärme
in respektvoller Erinnerung an Wilfried Strauß (†)
29.04.1997

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Vorgänge in der Atmosphäre können Wärme erzeugen (z.B. Föhn, Meteoriteneinschläge).

Die Betonung liegt in diesem Fall auf Wärme, nicht etwa Energie, denn dieser Fehler wird immer wieder gerne gemacht ("Energieerzeugung") und steht im krassen Widerspruch zu grundsätzlichen Aussagen der Physik, wonach innerhalb eines geschlossenen Systems weder Energie erzeugt noch vernichtet werden kann (das sog. Energieerhaltungsprinzip).

An dieser Stelle erinnere ich an die Voraussetzungen und an das Bezugssystem. Wir müssen uns fragen, was das geschlossene System ist: Das Labor, die Erde, das All, der Kühlschrank oder die Thermoskanne?

Darüber hinaus kann ein Vorgang in der Atmosphäre nicht nur Wärme erzeugen (wobei gleichzeitig eine andere Energieform verringert wird, damit die Energiebilanz erhalten bleibt), sondern auch Antriebsenergie.

Man denke nur an die Kraft von Wind und Wellen und deren Einfluß auf die Gestalt der Erdoberfläche. Z.B. kann ein einzelner Wirbelsturm eine mechanische Energie vom tausendfachen der Energie der Atombombe vom Typ Hiroshima entwickeln, alle Stürme zusammen mehr, als die Menschheit je für ihre Zwecke brauchen wird.

Bleibt die Frage: Was kann die Natur, was wir noch nicht können?!

Dazu zähle ich auf:

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http://fluidmotor.com/motor/atmosphaeren_waerme.shtml , zuletzt geändert 01. 08. 2010

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