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Wie ich bereits bei den Freiheitsgraden der Moleküle erwähnte, kann darin Wärme gespeichert werden. Wärme ist also letztendlich Molekularbewegung, weil sie an Moleküle gekoppelt ist und diese sich nicht bewegen können, wenn keine Wärme in ihnen gespeichert ist.
Was aber sind Planeten, wenn nichts anderes als sehr große Mengen von Molekülen, die sich insgesamt und zusammen bewegen, in diesem Fall translatorisch und rotierend?
Die Ursache dieser Bewegungen zu finden, ist eine Wissenschaft für sich und bedient sich u.a. der "Urknalltheorie". Seitdem geht's rund! Zwar nicht genau rund, eigentlich mehr elliptisch, aber das erfordert noch weit ausführlichere Betrachtungen, die den Rahmen an dieser Stelle sprengen würden.
Wichtig ist im Augenblick, daß es keinen wesentlichen Grund gibt, anzunehmen, daß es in naher Zukunft anders sein sollte, wobei unter naher Zukunft ein Zeitraum von mehreren Millionen Jahren zu verstehen ist.
Einer der großen Theoretiker auf diesem Gebiet ist Stephen Hawking, der sich aber in seiner "Kleinen Geschichte der Zeit" immerhin die Freiheit nimmt, einmal grundlegende physikalische Sätze als widerspruchsfrei einzufordern, um dann einige Seiten weiter zu formulieren, daß es mit dem Zweiten Hauptsatz der Wärmelehre nicht ganz so sei, weil er zwar meistens, aber eben nicht immer gelte.
In seinem jüngeren Werk "Das Universum in der Nußschale" urteilt er rigoros auf Seite 87, daß ein Gesetz kein Gesetz sei, wenn es nur manchmal gilt. So viel zum II. Hauptsatz.
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